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Ick mache mit – NaNoWriMo 2013

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crest-bda7b7a6e1b57bb9fb8ce9772b8faafbIch habe da irgendwann schon mal etwas von gehört. Aber dass ich nun so zeitnah wieder etwas davon höre, also genau an dem Tag, wo dit Janze losjeht. Meine Herrn. Genaueste Hintergründe kann jeder googeln. Nur soviel – alle, die so verrückt sind, sich anzumelden, haben sich in den Kopf gesetzt, jeden Tag zwischen 1.600 und 1.700 Wörter zu schreiben und zwar an JEDEM von den 30 Tagen des Novembers. Das Ziel, das man also erreichen kann, will, sollte sind 50.000 Wörter in 30 Tagen, was genau genommen, durchaus ein kleiner feiner Roman sein könnte. Was auf englisch also heißt National Novel Writing Month –  die Lage im November scheint nahezu perfekt.

Ein perfektes Werk – wahrlich – ist wohl den wenigsten möglich, weil – wer sich ganz genau an die Richtlinien halten will – beschäftigt sich erst seit heute mit dem Plot, der Planung, der Story überhaupt. Oder er macht es – wie ich – und schreibt einfach drauf los. Ganz klar steht bei so einem Projekt Quantität vor Qualität, das habe ich in den Foren gelesen und kann es gut nachvollziehen. Und eine meiner Lieblingsaussagen ist, dass es passieren könnte, dass nach 20.000 Wörtern schon alle tot sind, womit die Rechnung nicht aufgegangen wäre. Aber außer des entsetzlichen Falles, dass alle zu früh sterben, kann es schlicht sein, dass man während der nächsten Tage erkennt, dass man es nicht schafft, die Zeit, die Disziplin und die Ideen aufzubringen, um bis zum Schluss durchzuhalten.

Ich werde täglich die Anzahl meiner geschriebenen Worte zu diesem Projekt posten. Und wer live und in Farbe miterleben will, ob und wie mein erster Roman entsteht, der ist herzlich eingeladen, mitzulesen und gerne auch Feedback zu geben. Ich habe eine Seite eingerichtet, auf der ich den täglichen Text hochlade. Hier auf Jo Lenz‘ NaNoWriMo – wer mitlesen will, fragt mich bitte nach dem Passwort, dann steht dem nichts mehr im Wege.

»Mächtich jewaltich, Ejon …«, würde die Olsenbande dazu sagen. Und Hille, die Landstreicherin, die ich heute beim Schreiben kennengelernt habe, sachte zum Schluss »Ojottojottojott, wat machen wa denn nu?«
AAAAchso! Wer heute noch liest, hat die Chance, darauf Einfluss zu nehmen, zu welchem Genre der Roman gehören wird. Ich schwanke da noch zwischen, Krimi, Fantasy und sonstigen Familiendramen. Eins wird es ziemlich sicher nicht sein, ChickLit.

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